20 Nov

Fitness Tracker – Beliebte Trainingspartner

Fitnessarmbänder werden immer beliebter. Auch für andere Zielgruppen als Profi-Sportler sind sogenannte Fitnesstracker interessant geworden. Umso natürlicher ist es, dass der Markt eine Vielzahl an Fitness-Trackern in unterschiedlicher Ausstattung, mit voneinander abweichenden Preisen und mit verschiedenen Begleit-Apps anbietet.

Jeder möchte ein Armband das seinen Vorstellungen entspricht und alle Vorteile vereint. Vom Schritte zählen, über einen Display mit Anruf und SMS Funktion, bis hin zum wasserfesten Armband, alles soll vorhanden sein. Jedoch ist klar, wenn der Anspruch steigt, schrumpft die Auswahl. Wer sich ein Fitnessarmband kaufen möchte sollte sich lieber genau informieren, da die verschiedenen Hersteller auf unterschiedliche Schwerpunkte setzen.

Fitbit zum Beispiel hat sich auf die Schlafanalyse beschränkt. Die App ist übersichtlich, speichert Daten der Fitbit-Wlan-Waage sowie Informationen über die eingenommenen Mahlzeiten ab.

Im Gegensatz dazu sind die Stärken von Garmin seine zahlreichen Sportfunktionen.

Bei Withings hingegen steht eher die Gesundheitsvorsorge, durch Messungen des Blutdrucks und des Sauerstoffgehaltes im Fokus.

 

Funktionen

Eine Aufgabe der meisten Fitness-Tracker ist es ein Bewegungsziel zu setzen. Laut einer aktuellen Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation liegt dieses Ziel bei 10.000 Schritten am Tag. Die Fitness-Armbänder erkennen, wenn man in Bewegung ist, zählen zusätzlich Kalorien oder zeigen auch Anrufe sowie SMS an. Wer darüber hinaus wissen möchte wie der Puls sich während des Trainings verändert, sollte auf ein Armband mit optischem Herzfrequenzsensor zurückgreifen.

Jedoch sollte man bedenken, dass Messungen am Brustkorb genauer sind als am Handgelenk. Es können leichte Abweichungen entstehen die meistens aber unter 10% liegen.

 

Die 5 besten Fitness-Armbänder

Platz 5: Polar Fitnesstracker A360

Platz 4: Samsung Gear Fit 2

Platz 3: Garmin Vivofit 3

Platz 2: fitbit charge 2

Platz 1: Garmin vivosmart HR+

 

Unter 100€

Platz 5: Misfit Shine ab 37,69€

Platz 4: Sony SmartBand SWR10 ab 29,99€

Platz 3: Withings Go ab 28,51€

Platz 2: Xiaomi Mi Band 2 ab 27,60€

Platz 1: Pearl Newgen Medicals FBT-50 V4 ab 22,90€

 

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19 Okt

Die Top 5 für dein Eigengewichtstraining

Der klare Vorteil des Eigengewichtstrainings? Du kannst es ganz ohne Zubehör und flexibel an jedem erdenklichen Ort machen. Trotz allen Vorteilen ist die korrekte Ausführung ein Muss für ein gutes Trainingsergebnis. Folgend findet ihr Erklärungen zu den Top 5 des Eigengewichtstrainings. Wir wünschen wir Erfolg und Spaß beim Training!

 

Liegestütze

  • primär beanspruchte Muskelgruppen: Brustmuskelatur (gesamt), Armmuskulatur (Trizeps)
  • sekundär beanspruchte Muskelgruppen: Schultermuskulatur (seitliche, sowie vordere Schultermuskeln, Rumpf)

 

  • Gehen Sie in die Liegestützposition und halten Sie den Körper auf einer geraden Linie.
  • Die Hände sind etwas breiter als schulterbreit, sodass sich die Brust zwischen Ihren Armen befindet.
  • Senken Sie den Oberkörper, bis die Körperlinie und die Oberarme waagerecht zum Boden stehen.
  • Halten Sie die unterste Position kurz und drücken Sie sich anschließend zurück in die Ausgangsposition.

 

Wichtig!

  • Stellen Sie Ihre Füße möglichst eng zusammen.
  • Spannen Sie die Rumpfmuskulatur an, so vermeiden Sie eine hängende Hüfte.
  • Schultern, Ellenbogen und die Handgelenke bilden dabei eine Gerade.
  • Beugen Sie die Ellenbogen um etwa 90 Grad
  • Kopf, Gesäß und Fersen bildet eine gerade Linie, um Verspannungen zu vermeiden.

 

Kniebeugen

  • primär beanspruchte Muskelgruppen: Beinstrecker, Beinbeuge, Waden
  • sekundär beanspruchte Muskelgruppen: Bauchmuskeln, Gesäßmuskel

 

  • Stehen Sie aufrecht, die Füße schulterbreit auseinander.
  • In die Knie gehen, bis die Oberschenkel parallel zum Boden sind kurzhalten
  • Und wieder in Startposition zurück

 

Wichtig!

  • Beugen Sie sich nicht so weit nach vorn.
  • Nachmöglichkeit den Oberkörper aufrecht halten
  • Beide Knie versuchen hinter den Zehnspitzen, oder auf einer Höhe mit den Zehenspitzen zu bleiben
  • Der Fuß bleibt am Boden, die Fersen heben nicht ab.

 

Klimmzüge mit Handflächen nach vorn

  • primär beanspruchte Muskelgruppen:  Breiter Rücken, Bizeps
  • sekundär beanspruchte Muskelgruppen: Bauchmuskeln

 

  • Legen Sie die Hände etwas mehr als schulterbreit auseinander auf die Klimmzug-Stange, die Handflächen zeigen vom Körper weg.
  • In der Ausgangsposition sind Ihre Ellenbogen nicht ganz durchgestreckt.
  • Ziehen Sie sich nach oben – danach den Körper kontrolliert wieder senken.

Wichtig!

  • Wenn Sie die Klimmzüge nicht alleine schaffen, lassen Sie sich beim Hochziehen von einem Partner helfen.
  • Senken Sie sich dann langsam ab, die Bewegung genau kontrollierend.

 

Supermann

  • primär beanspruchte Muskelgruppen: Unterer Rücken
  • sekundär beanspruchte Muskelgruppen: Po, Beinbeuger, Schulter

 

  • auf den Bauch legen Arme befinden sich ausgestreckt vor dem Körper
  • Arme und Beine werden gleichzeitig angehoben so hoch wie es möglich ist
  • Danach wieder Arme und Beine abgelegt

 

Wichtig!

  • Achten Sie auf eine natürliche und rhythmische Atmung
  • Der Kopf bleibt während der ganzen Bewegung gerade

 

Situps

  • primär beanspruchte Muskelgruppen: Bauchmuskulatur
  • sekundär beanspruchte Muskelgruppen: Hüftbeuger, Rücken

 

  • Ausgangsposition: auf den Rücken legen, Arme nach hinten ausstrecken und hinter den Kopf legen
  • Mit leichtem Schwung in die Sitzende Position kommen, Beine angewinkelt zum Bauch ziehen und mit den Armen umklammern
  • Danach zurück in die Ausgangsposition

 

Wichtig!

  • In der sitzenden Position den Rücken nach Möglichkeit gerade halten

 

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17 Okt

Neuer Partner der PT-Lounge | Physiotherapie Medicus stellt sich vor

Sehr geehrte Kunden der PT-Lounge, liebe Freunde und Sportliebhaber,

Wie einige von euch und Ihnen bereits wissen arbeite ich seit September mit Christian zusammen und bereichere nun die PT-Lounge mit verschiedenen physiotherapeutischen Anwendungen.

Darum möchte ich mich kurz vorstellen:
Ich heiße Martin Schaberg, bin Physiotherapeut und seit 2011 in Bad Harzburg mit der Physiotherapie Medicus selbstständig. Dort arbeite ich mit zwei Kolleginnen zusammen und durch diverse Fortbildung decke ich in erster Linie den Privatleistungssektor ab.
Dazu gehören in erster Linie Faszienbehandlungen, Entspannungsverfahren, Hypnoseanwendungen und die klassischeren Maßnahmen, wie Massagen und Manuelle Therapie.

Genauere Informationen zu mir und den angesprochenen Fortbildungen sind auf Christians und meiner Homepage zu finden.
Ich stehe für genannte Behandlungen  und Rückfragen gern unter 05321/3834810 oder 05322/9876176 bzw. den entsprechenden Mailadressen bereit und freue mich Ihre Bekanntschaft zu machen.

Martin Schaberg

 

01 Sep

EMS – mit Strom gegen Rückenschmerz

Gelenkschonendes Krafttraining unter professioneller Anleitung

Das Wort EMS steht für „Elektromyostimulation“ und bedeutet, in Alltagssprache übersetzt, elektrische Muskelstimulation. Die immer beliebter werdende Methode des Krafttrainings hat ihren Ursprung in der Physiotherapie. Dort wird das Training schon seit über 50 Jahren zur Behandlung nach Verletzungen angewendet, um einen Muskelabbau zu verhindern. Einige Zeit später hat der Trend nun Einzug in die Fitness-Szene genommen. Beim Strom-Training werden die Muskeln nicht mit Gewichten trainiert, sondern mittels elektrischer Impulse zum Kontrahieren, also zum Zusammenziehen, gereizt. Einzelne Muskelpartien können dabei gezielt angesteuert werden. Bei dieser zeitsparenden Variante soll effizienter Muskelkraft aufgebaut werden als beim klassischen Training an Geräten oder mit dem eigenen Körpergewicht.

 Was passiert beim EMS-Training?

Muskeln brauchen Reize, um aktiv zu werden. Normalerweise werden diese im Alltag über das zentrale Nervensystem ausgelöst und dann weiter über Rückenmark und Nervenfasern an die Muskeln weitergeleitet. Dieses körpereigene Reizsystem ist im physikalischen Sinn elektrischer Natur. EMS-Training wirkt im Grunde als gezielte Verstärkung dieser körpereigenen elektrischen Reize von außen. Man steigt beim EMS-Training in einen hautengen Mikrofaseranzug, der an allen großen Muskelpartien mit insgesamt 20 Elektroden versehen ist. In der medizinischen Rehabilitation und im Hochleistungssport wird diese Art der Muskelstimulation schon lange angewandt.

Ist das denn Sport?

Ja, jedenfalls kommst man beim Training auch ins Schwitzen. Denn während der vier Sekunden unter Strom absolviert man die vom Trainer vorgegeben isometrischen und dynamischen Übungen mit dem eigenen Körpergewicht, beispielsweise Kniebeuge oder Sit-ups. Ein zwanzigminütiges Workout kann so schnell so intensiv werden wie ein zweistündiges Training im Fitnessstudio. EMS – Training sollte für Sportler allerdings als Ergänzung genutzt werden. EMS – Training eignet sich hervorragend zum Stabilisieren und Stärken der Gelenke durch die Kräftigung der Muskulatur ohne die Gelenke zu belasten.

Hilf EMS-Training beim Muskelaufbau?

Ja, auch deshalb wird es schon lange erfolgreich in der Physiotherapie eingesetzt. Beim EMS wird die natürliche Muskelkontraktion, im Vergleich zum konventionellen Krafttraining, verstärkt. Die Stromimpulse erreichen zudem auch tiefere Muskelschichten. Laut Studien der Sporthochschule Köln und der Universität Bayreuth eignet sich die Methode deswegen zum Muskelaufbau und kann durch die Kräftigung der Rumpfmuskulatur auch Rückenschmerzen vorbeugen. Erste Erfolge werden bereits nach wenigen Trainingseinheiten sichtbar. Muskelberge kannst du aber von dem Training mit den Muskelstimulatoren nicht erwarten.

Gibt es beim EMS-Training auch Risiken?

Der niederfrequente Reizstrom ist für deinen Körper nicht gefährlich. Menschen mit Herzschrittmachern oder Herz-Kreislauf-Erkrankung sollten vom EMS-Training jedoch absehen. Dennoch besteht bei der Ganzkörper-Elektrostimulation die Gefahr der Überbelastung. Daher ist es wichtig ein solches Training nie ohne Trainer zu absolvieren. Die Muskelregeneration kann verbessern werden, indem man während des Trainings und danach viel trinkt. Mehr als zweimal wöchentlich sollte man das Workout an der Steckdose nicht absolvieren. Für Einsteiger reicht eine Session pro Woche.

Worauf sollte ich bei der ersten EMS-Einheit achten?

Am wichtigsten ist, dass der Trainer weiß, was er tut und die Kunden nicht überlastet. Er ist dafür verantwortlich, in welcher Intensität die Reize an deine Muskeln abgegeben werden. Man sollte also unbedingt sichergehen, dass der Trainer über eine entsprechende Ausbildung verfügt. Wie bei jedem anderen Training, sollte man sich natürlich auch bei der elektrischen Muskelstimulation wohlfühlen.

In der nächsten Woche gibt es alles zum Thema stabiler Rücken in kurzer Zeit mit EMS-Training. Wer nicht solange warten möchte, kann gern das Training ausprobieren im Body and Health Studio in Goslar. Zusammen mit der PT-Lounge beraten wir Sie gern zu Ihrem persönlichen Training.

31 Aug

Gemüsespaghetti – Die leichte Alternative

Die italienische Pasta liebt jeder. Egal ob Spaghetti, Tagliatelle oder Penne, sie gehören bei uns zu den beliebtesten Gerichten. Wären da nur nicht diese lästigen Kohlenhydrate, die sich bei Unachtsamkeit gerne genau an den falschen Körperstellen ansetzen. Da kann man nur froh sein, dass ein neuer Trend aufkommt ! Ein neuer Trend bei dem wir noch nicht einmal ein schlechtes Gewissen haben müssen.

Und zwar handelt es sich bei dem neuen Trend um Gemüse-Spaghetti!

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06 Jun

Was ist eine ausgewogene Ernährung?

Bei einer ausgewogenen Ernährung kommt es auf Gesundheit, Fitness und Leistungsstärke an. Das Hauptmerkmal an ausgewogener Ernährung ist, dass man so vielseitig wie möglich isst. Man sollte sich nie auf einzelne Lebensmittelgruppen beschränken. Nur so bekommt der Körper ausreichend viele verschiedene Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe und Mineralstoffe. Diese sorgen auch für unseren Schutz, dass unser Immunsystem perfekt funktioniert. Jeden Tag dasselbe Essen ist auf Dauer ziemlich langweilig. Eine einseitige Ernährung kann nach langer Zeit sehr ungesund sein. Deshalb wird empfohlen so vielseitig wie möglich zu essen. Je mehr man nach der Saison Gemüse und Obst kauft, wird man mit den verschiedensten Vitaminen und Mineralstoffen versorgt. Dafür hatte die Deutsche Gesellschaft für Ernährung zehn Regeln für eine ausgewogene Ernährung zusammengefasst. Weiterlesen

05 Mai

EMS Training

Über das zentrale Nervensystem werden Reize ausgelöst, die den Muskeln dabei helfen aktiv zu werden. Von unserem Nervensystem gehen die Reize dann weiter zum Rückenmark und Nervenfasern bis sie dann bei den Muskeln angelangt sind.

Beim EMS Training werden diese Reize von außen verstärkt. Dafür steigt man in einen hautengen Mikrofaseranzug, der an allen großen Muskelpartien mit insgesamt 20 Elektroden versehen ist. Während des Trainings ist man unter Strom gesetzt und soll so Fett verbrennen. Somit werben viele spezielle Studios mit Slogans wie, “ Strom an, Fett weg!” Bei jeder Übung die man macht wird zusätzlich ein gezielter elektrischer Impuls von außen gesetzt. Durch diese Impulse wird die Spannung in der angesteuerten Muskulatur erhöht, sowie einer optimierten Frequentierung und Rekrutierung der Muskelfasern.

 

Doch was bringt uns EMS Training ?

Am effektivsten ist das Ganzkörper- EMS- Training. So ein Bauch-weg-Gürtel würde nicht dieselben Ergebnisse bringen. Beim EMS Training wird eine anhaltende Reduktion von Körpergewicht und Körperfett gefördert. Durch die hohe Stoffwechselaktivität während des Trainings und selbst noch danach werden eine Menge Kalorien verbrannt.

EMS- Training bei Frauen sorgt für eine Reduktion des Körperumfangs, vor allem in den Bereichen Taille, Hüfte und Oberschenkel.

Bei den Männer führt EMS Training zu Umfangsrückgängen an der Taille, sowie Muskelaufbau an den Armen, an der Brust, dem Rücken und den Beinen.

 

Mehr Infos finden Sie hier !

Besucht uns in der PT Lounge um die Erfahrung mit EMS Training zu machen !

Wir laden Euch ein !

 

13 Apr

Unterschätzte Geheimwaffen

Heutzutage reden alle über Superfoods. Man kann sie in keinem Supermarkt mehr missen. Es müssen aber nicht immer Chia-Samen, Quinoa, Goji-Beeren, Matcha oder Acai-Beeren sein. Immerhin gab es schon immer viele Lebensmittel mit besonders gesunden Eigenschaften.
Beispiele dafür sind:

1. Wilde Blaubeeren
Wilde Blaubeeren kommen aus Kanada und sind tiefgefroren. Sie sind das
ganze Jahr über erhältlich. In den Blaubeeren sind Flavonoide und diese
beugen nicht nur Krebs- oder Herzkreislauferkrankungen vor, sondern
könnten auch in Zukunft Stimmungsaufheller für Kinder und Jugendliche
sein. Schon frühere Studien zeigen positive Effekte von den Blaubeeren
enthaltenen Flavonoiden auf die Wahrnehmung oder das Langzeitge-
dächtnis.

2. Cranberries oder großfruchtige Moosbeere
Sie enthalten Bitterstoffe, Pektin und einen hohen Anteil an Fruchtsäuren.
Zum anderen Teil haben die Früchte einen hohen Vitamin-C-Gehalt.
Damals benutzten die Ureinwohner Nordamerikas die Früchte gegen
Blasenleiden. Es reicht am Tag schon ein Glas Cranberrysaft, um
wiederkehrende Symptome von Harnwegserkrankungen zu reduzieren.

3. Mandeln
Mandeln sind eine natürliche Eiweiß- und Ballaststoff-Quelle und sie sind
reich an vielen Nährstoffen. Für Leute die auf ihr Gewicht achten sind sie
sehr zu empfehlen, da sie eine sättigende Wirkung haben. Mandeln
schützen auch das Herz.

4. Schwarze Johannisbeeren
Sie gelten als Wunderwaffe. Die schwarze Johannisbeere enthält auf 100
gramm weniger als 1 Gramm Fett. Dafür beinhalten sie auch noch
Vitamine, Mineralien und Wasser. Ebenso fördern Johannisbeeren die
körpereigenen Abwehrkräfte. Durch die regelmäßige Einnahme
von schwarzen Johannisbeeren kann das Risiko von Gefäßkrankheiten
gemindert werden.

5. Sauerkraut
Damals wussten die Seefahrer schon wie wichtig Sauerkraut ist. Auf
ihren langen Seereisen konnten sie nicht genug Vitamine zu sich
nehmen. Das führte oft zum gefürchteten Skorbut. Da Sauerkraut nicht
zu den schnell verderblichen Lebensmitteln gehörte, aßen die Seefahrer
Sauerkraut um keine Mangelerscheinungen zu bekommen. Sauerkraut
ist reich an Milchsäure, Vitamin A,B,C und Mineralstoffen.Selbst noch
heute ist Sauerkraut eines der beliebtesten Gerichte auf den Tellern in
Deutschland.

6. Kürbiskerne
Die Kerne sind reich an Vitamin B,C,D,E und K, Mineralien, Kohlen-
hydraten und Aminosäuren sowie gesunden Fetten und Ölen.
Sie haben eine entzündungshemmende Eigenschaft, senken auch den
Cholesterinspiegel und stärken die Knochen. Mit diesen Kernen kann
man Prostata- Beschwerden behandeln und vorbeugen. Sie fördern
den Schlaf und stärken das Herz-Kreislauf-System. Man sollte Kürbis-
kerne eher roh verspeisen, da diese beim Kochen ihre wertvollen
Eigenschaften verlieren.

7. Walnüsse
Die Nüsse haben viel Vitamin E und erhöhen die Gehirnfunktion. Sie
senken den Cholesterinspiegel und sind auch entzündungshemmend.
Somit kann man, wenn man sie regelmäßig konsumiert, das Risiko
eine Herzerkrankungen zu bekommen senken.

Quelle

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Dort gibt es viele Pulver mit Samen und Beeren !

06 Nov

Vib4more – das Studio Konzept

Hallo liebe PT Lounge Freunde,

wir hatte heute Premiere für unser neues Studio Konzept vib4more !!!
Mit vielen super Teilnehmern, der Vib.Innovation und Arno Schmitt – Personal Trainer aus München die alle
hoch motiviert und mit viel Spass dabei waren.
… Vielen Dank an alle….
Spass und Freude standen ganz oben für unser Programm.
Wir freuen uns diese Programm demnächst den Studios zu präsentieren.
Hier habe ich ein paar Bilder von unserem super Training im Berghotel in Ilsenburg.
…weiter Bilder folgen… siehe Homepage